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Null Einschränkung.
Null Verschwendung.
System Zero ist da.

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Die Wärmepumpen-Revolution für Gewerbe und Industrie.

Das ist die neue Macht unter den Wärmepumpen für gewerblich-industrielle Anwendungen: System Zero. Null „entweder-oder“: Als erste in Serie gefertigte Wärmepumpe überhaupt kombiniert System Zero verschiedene Wärme- sowie Abwärmequellen miteinander, steuert diese automatisch maximal effizient – und läuft mit dem umweltfreundlichen Kältemittel Propan.

System Zero Wärmequellen
System Zero von GDTS Frontal

Fakten.

  • Luft/Wasser- und Sole/Wasser-Wärmepumpe in einem Gehäuse
  • Kombinierte Heiz- und Kühlfunktion (reversible Technologie)
  • Gebäudeklimakomfort bis zu 1.000 m² (Warmwasserbereitung inklusive!)
  • Klimafreundliches Propan als Kältemittel
  • Über Luft/Wasser-Kreis: Nutzung der Wärme-/Kältequelle
    Luft – immer verfügbar
  • Über Sole/Wasser-Kreis:
    Nutzung von Geothermie und Abwärme – auch mehrere Quellen parallel erschließbar
  • Intelligente Regelung der Luft- und Solequelle:
    Alternativ- bzw. Parallelbetrieb – immer effizient, immer automatisch

Null Abwärmeverlust.
Null Kostenexplosion.


Abwärme geht nicht mehr verloren –
sondern wird beim Heizen und Kühlen zum Kostensparen genutzt: System Zero.

„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, so heißt es in einem alten Sprichwort. Und wo geheizt oder gekühlt wird, verpufft wertvolle Energie. Egal ob im Rechenzentrum, Kühlhäusern oder in einem Wohnkomplex: Gerade in größeren Gebäuden sowie in Gewerbe- und Industrieanlagen entsteht viel Abwärme – was physikalisch kaum zu vermeiden ist. Muss diese Energie aber wirklich ungenutzt verloren gehen? Diese Frage trieb ein Team bei Glen Dimplex Thermal Solutions so lange an, bis eine außergewöhnliche Lösung gefunden war: System Zero! Null Abwärme verlieren. Null Angst vor Heiz- und Kühl-Ausgaben, die durch die Decke gehen: System Zero ist das weltweit erste großformatige Propan-Wärmepumpensystem, das Energie aus mehreren unterschiedlichen Wärme- und eben vor allem Abwärme-Quellen bezieht – auch parallel geschaltet. Ergebnis: Radikal effiziente Energienutzung. Radikal weniger Energiekosten.

Warenlager einer Restaurant-Kette:
Heizung aus Kühlaggregaten

Beispiel Einsatz System Zero Warenlager

Rechenzentrum:
Heizen mit dem Serverkühler

Beispiel Einsatz System Zero Rechenzentrum

Mehrfamilienhaus:
Große Heizung, geringe Kosten

Beispiel Einsatz System Zero Mehrfamilienhaus

Wie wir System Zero erfunden haben.
Ein kalter, verregneter Oktobertag im Jahr 2012: Ungefähr 220 Termine hatte Maik Heydrich bereits absolviert, als er wieder einmal auf dem Heimweg von einem Kunden war. 220 Mal hatte er passgenaue Modelle entwickelt, um Rechenzentren zu kühlen. Oder Geothermie genutzt, um ganze Wohnkomplexe zu heizen. Oder ein System aufgesetzt, um ein Warenlager und dessen Büros mit Wärme zu versorgen. Und zum ungefähr 220 Mal stellte sich Heydrich die Frage: Geht da nicht noch mehr? Könnte man nicht viel konsequenter unterschiedliche Technologien und Konstruktionsprinzipien zu einem hoch effizienten Gesamtsystem kombinieren – das idealerweise auch Abwärme einbezieht? Ein Gedanke, der Maik Heydrich bei dieser Autofahrt durch den Regen einfach nicht mehr losließ. „Gerade der Verlust der Abwärme hat mich schon immer genervt“, erzählt Heydrich. „Das geht uns allen so bei Glen Dimplex Thermal Solutions: Wir hassen es einfach, Energie zu verschwenden.“ Statt nach Hause fuhr Heydrich damals ins Büro. Eine Nacht am Klemmbrett. Der Gedanke hatte sich festgesetzt. Ein Gedanke, der das Heizen und Kühlen von Gewerbe- und Industrieanlagen sowie von größeren Gebäuden revolutionieren sollte – auf extrem kostensparende Weise.

Maik Heydrich und sein Team:
Erst war es ein Gedanke.
Sechs Monate später die Revolution des Heizens und Kühlens.

System Zero: Heydrich und sein Team

Maik Heydrich, Uwe Steeger, Dieter Müller (von links nach rechts)

Die Helden des Heizkreises.

Schon am nächsten Morgen holte Maik Heydrich sein Experten-Team um Projektleiter Dieter Müller und Ingenieur Uwe Steeger zusammen. Gemeinsam tüftelten sie weiter – und entwickelten einen Plan für eine Wärmepumpe, die mehr kann als alle anderen bereits verfügbaren Heizlösungen. Erstens: Das neue System nutzt mindestens zwei unterschiedliche Wärmequellen, unter anderem eben auch Abwärme. Zweitens: Das neue System optimiert sich dank schlauer Regelung laufend selbst – und entscheidet bedarfsabhängig, welche Quellen in welchem Umfang angezapft werden. So garantiert es immer maximale Effizienz. Drittens: Das neue System kann dank reversibler Schaltung natürlich auch noch kühlen. Viertens: Das neue System nutzt das klimafreundliche Kältemittel Propan. Außerdem sollte das neue System für den Kunden auch noch radikal einfach einzusetzen sein: null Mühe bei der Installation, null Wartungsärger beim Betrieb. Und gleichzeitig muss das neue System sehr flexibel sein, um möglichst vielfältige Aufgaben erfüllen zu können: Im Warenlager genauso wie im Wohnkomplex genauso wie im Rechenzentrum. Der Name für das neue System war schnell gefunden: System Zero. Zero wie null: null Einschränkung, null Schwierigkeiten, null Verschwendung, null Probleme, null Kostenexplosion. Nach nur sechs Monaten war der Prototyp fertig.

Skizze System Zero von GDTS

Technisch ist System Zero ein Volltreffer: „Außenluft dient als erste Wärmequelle“, erklärt Maik Heydrich. „Ein Solekreis erschließt weitere Wärmequellen, zum Beispiel Geothermie, vor allem aber Abwärme.“ Bisher kannte man entweder Luft- oder Sole-Wärmepumpen. Was bringt die Kombination? „Das Beste aus zwei Welten: je nach Bedarf!“, sagt Uwe Steeger: „Also bei Regel- genauso wie bei Volllast.“ Besonders gut zeigt sich das am Beispiel eines Wohnblocks. System Zero nutzt die Wärmequelle Luft bis zu einer Außentemperatur von 2° Celsius. Bei niedrigeren Temperaturen und höherem Heizbedarf wird automatisch die konstant verfügbare Wärmequelle Erdreich über den Solekreislauf dazugeschaltet. „Die Regelungstechnik erkennt genau, wann sich das lohnt“, so Dieter Müller. Statt aus der Erde kann sich der Solekreislauf die Energie aus mehreren Abwärmequellen holen. So ergeben sich viele faszinierende Einsatzgebiete für System Zero – eigentlich überall, wo bisher ungenutzte Wärme verfügbar ist. Im Warenlager einer Restaurant-Kette entsteht sie durch Kühlregale, in Rechenzentren durch wasser- oder luftbasierte Server-Kühlungen. „In beiden Szenarien kann System Zero auf diese Weise zum Beispiel Räume viel effizienter beheizen oder auch kühlen, als es eine Luft-Wärmepumpe alleine je könnte“, schwärmt Müller. Kostenersparnis? „Bis zu minus 25 Prozent!“ Und das bei einem erstaunlich geringen Investitionsaufwand. „Der Einfall damals im Auto“, so Heydrich, „hat sich wirklich bezahlt gemacht.“

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